Die KI – Engine für schnelle Benutzereingaben
Sehe im Video, wie Ron (unten links in der Videovorschau) ohne KI-Unterstützung arbeitet, während Lea (beim Lasertag spielen) mit KI-Unterstützung arbeitet. Erfahre mehr im Video.
Vorteile

Effiziente Zeitnutzung
weniger Benutzereingaben manuell zu tätigen, bedeutet schneller zu arbeiten

Stressfreier Service
weniger aufsuchen von Datenwerten macht den Arbeitstag entspannter für den Anwender

Kosteneffektive Lösungen
durch schnelleres Arbeiten entstehen weniger Kosten
Warum genau diese Lösung?

Zeit unabhängig
über die Zeit muss das KI-Modell nicht erneut trainiert werden

unabhängig von Benutzeränderungen
änbei einer Neulange eines Benutzers muss das KI-Modell nicht erneut trainiert werden


unabhängig von Stammdatenänderungen
bei Neuanlage von Stammdaten muss das KI-Modell nicht erneut trainiert werden
Motivation
2018 besuchten mein Freund und ich ein Beach Cafe in Heilbronn. Eine Kellnerin dort war besonders aufmerksam und wusste oft schon, was man bestellen wollte, bevor man es selbst wusste.
Am nächsten Tag arbeitete ich an einer SAP-Entwicklung in der Nähe des Cafés. Die SAP-Entwicklung kannte die Bedürfnisse der Nutzer nicht, im Gegensatz zur aufmerksamen Kellnerin. Also fragte ich mich: Kann man der Entwicklung diese Fähigkeit beibringen?
Der erste Entwurf einer Testanwendung bestand aus einem Dropdown-Feld mit Getränkeauswahl und einer Bestellschaltfläche. Zunächst sortierte das Dropdown-Feld die Getränke nach Bestellhäufigkeit. Später gewichteten wir Bestellungen näher an der Gegenwart höher, was die Sortierung verbesserte. Trotzdem war das noch nicht die Essenz der netten Kellnerin.
2019 ging es nach St. Gallen, wo ich mich mit Zeiterfassung beschäftigte. Auch hier gab es Muster:
- Gestern Urlaub erfasst => heute wieder Urlaub
- Drei Dienstage in Folge Kundenauftrag Bosch => nächsten Dienstag wieder Kundenauftrag Bosch
- Dauer 2h eingegeben => wöchentliches Meeting
Die Zusammenhänge waren komplexer als im Getränkebeispiel. 2021 begann ich, KI zu studieren, um diese Herausforderungen zu meistern. Dabei stieß ich auf viele Fragen:
- Wie integriert man verschiedene Datentypen ins Netzwerk?
- Wie geht das Modell mit Stammdatenänderungen um?
- Muss das Modell ständig neu trainiert werden?
- Welche Architektur ist die beste?
Nach vielen Versuchen und Hürden fand ich schließlich Lösungen. Doch eine Herausforderung bleibt: die Lösung zu integrieren.
Dafür brauche ich Ihre Hilfe.